Inplay-Infos
  • 16. Nov - 2. Jan
    Der Winter hält Einzug in Großbritannien. Während es in London bis Anfang Dezember noch eher nasskalt ist, liegt der Rest der Insel bald unter einer dicken Schneedecke. Und auch London kommt einige Tage vor Weihnachten beinahe zum Erliegen. Es ist so kalt, dass die Themse zufriert und es den ersten Frostjahrmarkt seit über 50 Jahren gibt. Während die Kälte den einen zu schaffen macht, freuen sich die anderen also über die Gelegenheit und das Weihnachtsfest.
  • Kaum wieder in London, veranstaltet der Earl of Shaftesbury, Alexander Montagu, einen Weihnachtsball in seinem Haus und lädt natürlich die gesamte High Society ein, inklusive Weihnachtsspiel und Unterhaltungen.

    Es ist so kalt, dass die Themse dieses Jahr komplett zugefroren ist. Die gewinnorientierten Londoner nutzen das aus, um einen Frostjahrmarkt direkt auf dem Eis abzuhalten. Es gibt Buden, Möglichkeiten zum Schlittschuhlaufen und allerlei Unterhaltung.
  • Gesuche
    Folgt.
Welcome
Herzlich Willkommen im It is your Duty, lieber Gast. Sieh dich um in unseren Londoner Gassen oder auf den Schiffen der Royal Navy. Wenn du Politik, Intrigen und Abenteuer magst, bist du hier genau richtig.

historisches RPG
ab 18
Jahr 1797
Ort: London
Offplay-News
01. Okt 17
Wir haben einen Forenumbau vorgenommen. Es gibt einige neue Features und einen Zeitsprung mit neuen Plots. Ein paar Dinge sind noch im Umbau, ebenso wie die neuen Styles. Wir bitten um eure Nachsicht, wenn mal etwas nicht so klappt, wie es soll. Weitere Informationen findet ihr hier.

The Morning Chronicle
Aktuelles Spielgeschehen - Wetter - Plotabschnitte
#1

Morning Chronicle



Hier finden sich die aktuellen Inplayabschnitte mit den jeweiligen Wetterlagen für Plymouth und London sowie ggf. Besonderheiten oder Ereignisse, die innerhalb der Inplayabschnitte stattfinden. Unsere Zeitsprünge und Zeitabschnitte passieren je nach Wunsch der User und können daher unregelmäßig sein. Jeder neue Abschnitt wird als neuer Post an diesen hier angehängt.

Achtung: Zeitabschnitte und Wetter auf den beiden Schiffen sind unter Umständen anders getaktet als an Land, weil der Tagesrhythmus auf einem Schiff ein anderer ist. Sollte das der Fall sein, erhalten sie in diesem Forum einen eigenen Post in der dafür vorgesehenen Topic.

1# Ein kalter Sommer


In Kürze:


Zeitabschnitt: 1. Juli bis 31. August 1797
Temperatur: Zwischen 12°C und 27°C
Wetter: Mitte des Monats regnerisch, mit anhaltenden Sommergewittern
Ereignisse: Schweres Erdbeben am 4. Februar in Ecuador; Die Franzosen marschieren in Italien ein; John Adams löst am 4. März George Washington als Präsident der Vereinigten Staaten ab.

London - Es regnet in Strömen


Die Stadt wird in diesem Sommer von beständigen Regengüssen und Gewittern heimgesucht. Gegen Mitte des Monats sind die Kanäle und Rinnen endgültig so voll gelaufen, dass das Wasser zeitweise knöchelhoch auf den Straßen steht.
Es ist ab sofort untersagt, seinen Unrat auf die Straße zu werfen. Aber erstens interessiert das in London eh niemanden und zweitens sind ein paar Abfälle wohl das kleinste Problem, wenn ganze Schweinehälften durch den Modder treiben. Viele der Wohlhabenderen haben sich aufs Land geflüchtet, auch wenn der Regen vor den Stadtgrenzen nicht Halt macht. Aber gerade die Politiker müssen ausharren. Denn bei der prekären Lage auf dem Kontinent untersteht das Parlament Dauersitzungen.
Es gibt harsche Diskussionen über die Koalition Österreichs und Preußens gegen Frankreich, sowie den von Frankreichs rasch aufsteigendem General Bonaparte geführten Feldzug gegen Italien. Zugleich steht die Französische Flotte ausgesprochen schlecht dar, was einige Politiker zum Anlass nehmen, für eine Abrüstung der eigenen zu plädieren, während andere finden, dass man die Franzosen jetzt endgültig aus dem Meer pusten sollte, solange man es noch kann.
Viel mehr als den Krieg in Europa beschäftigt viele Leute aber das Erdbeben in Ecuador, das Anfang des Jahres über 40 000 Menschen das Leben gekostet hat. Manche wollen dies als religiöses Zeichen sehen, andere wiederum fürchten eine Wiederholung des Erdbebens von Lissabon mit all seinen sozialen Folgen.

Plymouth - Schiffe brauchen Wasser


Auch die Hafenstadt ist von den Unwettern nicht völlig verschont. Aber anders als in London trägt man hier das Wetter mit stoischer Gelassenheit. Die Admiralität erfreut sich aktuell einer guten Lage. Täglich gehen Meldungen von Erfolgen auf See ein und das größte Problem der Hafenverwaltung ist aktuell, die Prisen irgendwo unterzubringen. Natürlich hofft so manch ein Kapitän vergebens darauf, dass seine angekauft wird. England ist so knauserig wie eh und je. Trotzdem mangelt es derzeit nicht an Ersatzmaterial.
Vor der Küste sind die Winde rau und rollen große Brecher gegen die Felsen. Die Kanalflotte mauert hauptsächlich gegen Frankreichs Küste. Allerdings orientiert man sich nun auch in die Niederlande und nach Dänemark, wohin die Franzosen inzwischen ebenfalls ihren Arm ausgestreckt haben. Und selbstverständlich fürchtet man, wie immer, dass die Froschfresser irgendwo heimlich anlegen und England invasieren könnten.
#2

Morning Chronicle




2# Nebel aus der Unterwelt


In Kürze:


Zeitabschnitt: 1. September bis 15. August 1797
Temperatur: Zwischen 3°C und 23°C
Wetter: Kalt und windig, in London hält dichter Nebel die Bevölkerung in Atem
Ereignisse: Am 4. September beschert ein Staatsstreich Frankreich eine neue, noch radikalere Regierung | am 11. Oktober kommt es vor der Niederländischen Küste zur Seeschlacht bei Kamperduin, bei der die Niederländer gegen Großbritannien verlieren und die Invasionspläne der Franzosen gedämpft werden | am 17. Oktober diktiert Bonaparte den Frieden von Campo Formio und beendet damit den Ersten Koalitionskrieg, Österreich geht als Verlierer hervor

London - Der Nebel kriecht durch die Straßen


Der Sommer war nicht besonders erfreulich und der Herbst wird nicht besser. Es ist kalt und windig, es regnet viel. Und wenn all dies Ungemach ein wenig schweigt, dann windet sich dichter Nebel durch die Londonder Straßen und Gassen, wie man ihn noch nicht gesehen hat.
Die Parlamentssaison beginnt nun auch wieder und angesichts des schlechten Wetters finden sich viele dieses Jahr schon früh in London ein, um sich mit Theater und Bällen abzulenken. Hauptsache ein Dach über dem Kopf.
Aber auch die politischen Ereignisse nehmen Einfluss. Als das Parlament dieses Jahr am 20. Oktober eröffnet wird, so früh wie selten sonst, steht ganz oben auf der Tagesordnung Bonapartes Sieg in Italien und neue Invasionspläne.
Die normalen Bürger fürchten sich neuerdings aber vor ganz anderen Dingen. Denn mit diesem unnatürlichen Nebel scheinen auch Geister und Untote London unsicher zu machen.

Plymouth - Ein Sieg muss gefeiert werden!


Den Einwohnern von Plymouth macht das schlechte Wetter nichts aus und den Schiffen, die im Hafen vor Anker liegen, ohnehin nicht. Viel mehr ist bis zum 10. Oktober alles in Aufruhr, weil man gegen die niederländische Flotte rüsten muss, bis es schließlich zum Kampf kommt - und der Sieg winkt.
Das versetzt Plymouth natürlich in Aufruhr. Prisen, Belobigungen und Feiern stellen sich ein und die Stimmung ist so gelöst, wie selten je. Wann hat man schon einen so glorreichen Siegt direkt vor der Haustür?


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